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Schuljahr 2018-19

Übergabe der "Ausbildungsplatz-Garantieverträge"

Ausbildungsplatzgarantie Mainpostfoto

Auch in diesem Schuljahr erhielten die Schüler der 8. Klasse den Vertrag, in dem Bürgermeister Losert allen Schülern einen Ausbildungsplatz garantiert, wenn sie den Vertrag bis zum Ende der 9. Klasse erfüllen. Dazu zählen auch 100 Stunden, die die Schüler außerhalb des Unterrichtes gemeinnützig erarbeiten. Aber auch die Schule und die Eltern haben verpflichtende Aufgaben zu übernehmen. So verpflichtet sich die Schule beispielsweise zur individuellen Förderung und trainieren Schlüsselqualifikationen ein. Die Eltern sind aufgefordert ihre Kinder beim Erfüllen des Vertrages zu unterstützen und sich regelmäßig über die schulischen Fortschritte ihres Kindes zu informieren.

Katja Hollerbach sprach als Vertreterin der Firmen zu den Schülern. Anhand einer "coolen" Stellenausschreibung machte sie deutlich, was Betriebe von Auszubildenden erwarten: "Wenn du nicht verpeilt bist und die Uhr lesen kannst ...". Sie verstand es auf unterhaltsame Weise die notwendigen Schlüsselqualifikationen wie Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit, Ausdauer, Teamfähigkeit, Empathie, Verantwortungsbewusstsein, Kritikfähigkeit den Schülern transparent zu machen.

Die Schülersprecher Maria Keller und Asef Akbari aus der 9. Klasse dankten dem Bürgermeister und den zahlreichen Gemeinderäten für die Unterstützung der Schüler.

Schüler "schnuppern"

Collage Praktikum M9

Das erste Praktikum in diesem Schuljahr haben die Schülerinnen und Schüler der M9 in den verschiedensten Berufen absolviert.

Kleidermarktteam finanziert "Grünes Klassenzimmer"

Collage

Außerhalb der Schule ist Unterricht noch schöner! Mit Unterstützung und Anleitung der Schlosserei E. Troll und Schreinermeister R. Busch entwickelten und erarbeiteten die Schüler der 9. Klasse im Technik-Unterricht mit ihrer Lehrerin Ulla Watermann ein Konzept und setzten dies erfolgreich um. Schulleiter und Schüler bedankten sich beim Kleidermarktteam für die großzügige Spende für dieses Projekt.

Ausflug zur Papiermühle nach Homburg

papiermühle

Die Klassen 5 und 6 der Maximilian Kolbe Mittelschule in Rimpar erkundete das Museum der Papiermühle in Homburg. Wasserkraft war eine wichtige Voraussetzung für die Wahl des Standortes der Papiermühle im Jahr 1807. Bis zur Stilllegung des Betriebs im Jahr 1975 lebte und arbeitete die Familie in diesem prächtigen Anwesen mit dreistöckigem Dach. Bei einer interessanten Führung erhielten die Schüler ein authentisches Bild der Lebensgewohnheiten der ehemaligen Mühlenbewohner. Werkzeuge und Maschinen der Fabrik aus dem 19. und 20. Jh. wurden zum Laufen gebracht. Woraus und in welchen Arbeitsschritten wertvolle Papierbögen geschöpft werden, konnten die Schüler dann selbst ausprobieren. Schöpfen – Gautschen- Pressen- Trocknen und dann ein eigenes Papier mit nach Hause nehmen, das wurde zu einem echten Erlebnis.
Jutta Fuchs

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