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Tripsdrill

„Karacho“, „Mammut“ oder „Jungbrunnen“: ab sofort können alle Schüler der 7. und 8. Klasse mit diesen Begriffen etwas anfangen, handelt es sich bei diesen doch um die Fahrattraktionen des Freizeitparks in Tripsdrill, den wir in der vorletzten Schulwoche besuchten. Besonders beliebt waren an diesem sonnigen Tag die Wildwasserbahnen, wenngleich einige Schüler bis auf die Socken hin nass wurden.  Dies sorgte besonders bei Mitschülern, die dabei von den „Wasserspritzern“ mehr verschont worden, für eine große Gaudi. Viele trauten sich auch wagemutig in die Achterbahnen, die teilweise in 1,6 Sekunden von 0 auf 100 schossen oder bei denen Kräfte von 3G auf uns wirkten. Insgesamt gab es über 6 Stunden Fahrspaß – bei manchem drehte sich am Abend auch noch der Kopf.

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