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Schuljahr 2014-15

Entlassfeier der 9. Klasse

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Eingeleitet mit einem Gottesdienst zum Thema „Alles hat seine Zeit“ wurden die Neuntklässler der Maximilian-Kolbe-Schule bei einer Feierstunde verabschiedet.
Beiträge der Gitarrengruppe und ein Showtanz bildeten den Rahmen für die Überreichung der Abschlusszeugnisse durch Lehrer Reinhold Heim, Rektor Reinhard Schlereth und Bürgermeister Burkard Losert.
Zwölf der 22 Neuntklässer schafften den Qualifizierenden Mittelschulabschluss. Den besten Notendurchschnitt erzielte Lisa Schneider mit 1,5. Manche treten schon ab August ihre Ausbildungsplätze an, die diesmal allesamt im handwerklichen Bereich liegen. Für die anderen geht es auf berufsbildenden Schulen weiter, wo sie auf Berufe als Landwirt, Schreiner, Zimmerer oder Kinderpflegerinnen vorbereitet werden. Zwei Schüler bestreiten beim BRK ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ), um eine Ausbildung zum Rettungssanitäter anzustreben.
Dem vorausgegangen waren zwei Jahre mit intensiver Berufsorientierung durch Praktika, aber auch mit Coaching. Wie telefoniere ich richtig? Wie trete ich korrekt im Betrieb auf? – Wichtige Grundkenntnisse, die ebenfalls zum Erfolg bei der Lehrstellensuche beigetragen haben. Dafür zuständig war Übergangsmanager Christian Kelle von der Handwerkskammer Service GmbH, der seit fast acht Jahren an der Rimparer Mittelschule tätig ist und seine Erfahrung aus 23 Jahren als Elektrokaufmann und Prüfer bei der IHK einsetzt.
Ein weiterer Höhepunkt war die Übergabe des Maximilian-Kolbe-Preises an Max Abendschein, der sich in herausragender Weise für andere Schüler eingesetzt hatte.entl2entl3

Besuch der Florian-Geyer-Festspiele

Obwohl die Schüler der 7. Und 8. Klasse die Geschichte Florian Geyers aus dem Unterricht kannten, bekamen sie bei der Aufführung in Giebelstadt große Augen. Hier tauchten sie ein in die Zeit des Bauernkriegs 1525. Die Freilichtbühne, die große Anzahl der Schauspieler, deren Kostüme, die Pferde, die ganze Inszenierung und vor allem die ständige Action beeindruckten die Schüler sehr und ließen keine Langeweile aufkommen. „Das war echt cool!“ „Die anderen, die nicht dabei waren, haben etwas verpasst!“, stimmten die Schüler am Ende der Vorstellung überein.

Mit allen Schülern zur Wasserkuppe

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Wegen schlechter Witterung musste die geplante Wanderung im Herbst ausfallen, jetzt hatten wir ideales Wetter. Mit zwei Bussen machten wir uns auf den Weg zum Guckaisee. Von dort starteten wir unsere Tour. Die erste Zwischenetappe, der Pferdskopf, war schneller erreicht als gedacht. Die vorne laufenden Schüler hatten den Pfad verlassen und querfeldein zwischen Stacheldraht und Kühen hindurch den kürzesten Weg gewählt. Bis zur Wasserkuppe war es nach diesem steilen Anstieg nur noch ein Spaziergang an herrlichen Blumenwiesen vorbei.
Nach einem Gruppenfoto eilten die Schüler schnurstracks zu den beiden Sommerrodelbahnen. Darauf hatten sie sich sehr gefreut. Auf dem Rückweg entdeckten wir die Fuldaquelle. Da mehrere Wanderwege zurück zum Guckaisee führten, probierten wir alle ein Stück weit aus. Manche Schüler hatten dabei den Eindruck, wir hätten uns verlaufen. Wir gelangten schließlich mit einer Stunde Verspätung an unser Ziel.

Ein Tag im Schwimmbad

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Am Dienstag, den 07.07.2015, veranstaltete die MKS-Rimpar eine Wanderung ins Veitshöchheimer Geisbergbad. Mit dabei waren die Klassen 5 bis 7 mit den Lehrkräften Herr Keller, Frau Fuchs, Frau Feineis und Frau Weiermann.
Wir machten uns um 8.00 Uhr auf den Weg in Richtung Freibad, das wir gegen 10 Uhr erreichten. Nach kurzer Belehrung durch die Lehrkräfte, ging es dann endlich rein ins nasse Vergnügen. Egal, ob schwimmen, tauchen, springen oder nur in der Sonne chillen, für jeden von uns war Spaß ohne Ende angesagt. Als es dann allerdings hieß: "Raus aus dem Becken!", waren alle überrascht, dass die Zeit so schnell vergangen war. Wir packten unsere Sachen und machten uns für die Abfahrt bereit. Um 12.30 Uhr kam der Bus, der uns wieder nach Rimpar brachte.
Es war ein spaßiger und erholsamer Schultag. Wir alle freuen uns schon auf das nächste Mal!
Autoren: Christian Benak und Laura Kolb

Besuch der fränkischen Weinkönigin

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Große Augen machten unsere Schüler, als sie die Fränkische Weinkönigin Kristin Langmann in ihrer Mitte sahen. Die Fünft- und Sechstklässler begrüßten sie musikalisch mit ihren Gitarren. Mit einer Präsentation über Aktivitäten und Highlights im laufenden Schuljahr stimmte Fachlehrerin Christine Fasel die Weinkönigin in die schulische Thematik ein. Sichtlich beeindruckt sagte Kristin Langmann: „In eine solche Schule würde ich auch gerne gehen“.
Lehrerin Jutta Fuchs stellte den Gast mit einem kurzen Fernsehfilm über die Wahl der Weinkönigin vor. Anschließend hatten die Schüler Gelegenheit ihre vorbereiteten Fragen zu stellen. „Was würden Sie als Botschaft uns Schülern mit ins Leben geben?“, interessierte z.B. Theresa Zeislein.  Die sehr ehrliche und eindringliche Antwort  sprach manchen Schülern aus dem Herzen, denn Kristin Langmann erzählte überraschend  offen von eigenen Misserfolgsjahren in ihrer Schullaufbahn.  Denn bei ihr dauerte es bis zur 9. Klasse, bis sie ihr Ziel klar vor Augen hatte, für das es sich anzustrengen galt. „Begeisterung für meine Zukunftsvision und dann Vollgas geben!“, lautete ihr Motto. „Habt keine Angst vor der Zukunft, denn es eröffnen sich  immer wieder neue Fort- und Weiterbildungswege.“
weik2Ihr enggestrickter Zeitplan mit über 400 Terminen im Jahr, ihre Begeisterung für Land und Leute  und das Fachwissen rund um das Thema Wein ließen die Schüler aufhorchen. So erspürten alle die  Ausstrahlung, die ein solches Engagement bewirkt.
Spaßige Quizfragen von Lehrer Josef Keller zum Leben und Wirken der Weinkönigin beschlossen diesen kurzweiligen  Besuch, der auch in jedem der Zuschauer  ein wenig königlichen Glanz  hinterließ.weik3

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