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Ausbildungsplatzgarantie ein Erfolgsmodell

 

 

 

Die Klasse 8M aus Rimpar mit Lehrerin Eva Weiermann und Schulleiter Reinhard Schlereth.Foto: Christian Kelle

 

Im Mittelpunkt des Abends standen die Schüler der Klasse 8M der Maximilian-Kolbe-Schule in Rimpar – schließlich ging es im Rittersaal des Grumbachschlosses um die feierliche Überreichung der Verträge der „Rimparer Ausbildungsplatzgarantie“. Dabei aber waren auch die Bürgermeister Burkard Losert (Rimpar), Martina Rottmann (Oberpleichfeld) und Thomas Eberth (Kürnach) sowie Thomas Gauer von der HWK, zahlreichen Firmenchefs, Vertretern der Vereine und die Eltern. Auch Schulamtsleiter Erwin Pfeuffer war nach Rimpar gekommen, um diesem „Höhepunkt der intensiven Kooperation zwischen Schule, Kommune und heimischer Wirtschaft“ beizuwohnen, heißt es in einer Pressemitteilung.

Was aber ist die „Rimparer Ausbildungsplatzgarantie“? In dem Vertrag garantiert Bürgermeister Burkard Losert allen Schülern der 8. Klasse einen Ausbildungsplatz, wenn sie ihn bis zum Ende der Abschlussklasse erfüllen. Im Vertrag werden die Anforderungen, die die Ausbildungspakt-Partner von den Schülern fordern, definiert. So müssen die Schüler in Mathematik und Deutsch „befriedigende Leistungen“ erzielen und in keinem Fach darf es „mangel-haft“ heißen.

 

Zusätzlich arbeiten die Schüler 100 Stunden gemeinnützig außerhalb des Unterrichts oder wirken in einem Verein mit.

Individuelle Förderung

Auch die Schule und die Eltern übernehmen Aufgaben. So verpflichtet sich die Schule laut Pressemitteilung zur „individuellen Förderung, zum Anbahnen und Trainieren von Schlüsselqualifikationen und zur Überprüfung der Berufswahlmappe“. Laut Schulleiter Reinhard Schlereth bietet die Schule derzeit mit Hilfe von Senioren und Studenten 51 zusätzliche Förderstunden.

Die Eltern sind aufgefordert ihre Kinder zu unterstützen und sich über die schulischen Fortschritte ihres Kindes zu informieren.

Lob für dieses Konzept kam von Alexander Hamberger von der Firma „H&M Gartengestaltung. Zugleich ermutigte er die Schüler, sich in den Praktika zu beweisen.

Stellvertretende für die Schüler bedankten sich Lukas Nichau, Sina Sommario, Melissa Schröder und Niklas Ruppert aus der 9. Klasse bei der Gemeinde, den Vereinen und den Betrieben für die Unterstützung.

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